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PKMS - Pflegekomplexmaßnahmen-Scores

 

Inhouse-Schulung:

 

Exklusiv für den Deutschen Pflegerat bietet die rhein-ruhr competence consulting GmbH für Krankenhäuser eine Inhouse-Schulung zu den Pflegekomplexmaßnahmen-Scores an. Ziel der Inhouse-Schulung ist es, die Anwendung der PKMS praxisnah zu vermitteln und die angemessene Umsetzung der OPS-Kodierung mit der erforderlichen Dokumentation in den Kliniken sicherzustellen.

 

Ansprechpartnerin

  • Silvia Raffel - Geschäftsführerin der rrc consulting GmbH

 

Kosten

  • 960,00 € - 1200,00 € zzgl. MwSt. pro Tag (abhängig von der Teilnehmerzahl und der Anzahl der Schulungen)

Für Fragen zu der Schulung oder den Pflegekomplexmaßnahmen-Scores stehen wir jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Telefonische Anfragen können persönlich dienstags und mittwochs in der Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr unter der Rufnummer 02065 / 76 46 83 entgegengenommen werden.

 

Aktuelles zu den PKMS:

 

PKMS 2014
Was hat sich getan?

 

Inhaltlich gibt es nur wenige Neuerungen im Vergleich zu der Version der PKMS aus dem vergangenen Jahr. Die Änderungen finden sich vorwiegend im sprachlichen Bereich.

Die Endfassung der PKMS 2013 finden Sie hier zu Ihrer Information.


In 2015 sind lediglich Erhöhungen des Zusatzentgeltes vorgesehen.

Betrag in Euro
Zusatzentgeld, hochaufwendige Pflege 2013 2014 2015
ZE 130.01 Erwachsene 43 bis 129 Aufwandspunkte 1.110,50 1.117,50 1.091,70
ZE 130.02 Erwachsene mehr als 129 Aufwandspunkte 2.229,68 2.277,73 2.235,91
ZE 131.01 Kinder und Jugendliche 43 bis 129 Aufwandspunkte 2.537,85 2.606,69 2.680,16
ZE 131.02 Kinder und Jugendliche mehr als 129 Aufwandspunkte 4.832,83 4.948,61 5.032,65


 

Hintergrundinformationen zu den Pflegekomplexmaßnahmen-Scores:

 

Eine Expertengruppe des Deutschen Pflegerates hat mit den PKMS ein Instrument entwickelt, dass die Möglichkeit bietet, die  hochaufwendige Pflege  von Patienten auf "Normalstationen" in Krankenhäuser darzustellen und zu belegen. Ziel ist es, die hochaufwendige Pflege besser vergüten zu können, die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser zu verbessern und neue Pflegestellen zu schaffen.

 

Hochaufwendig bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Pflege die normalen Pflegetätigkeiten in mindestens einem der fünf Leistungsbereiche Körperpflege, Ernährung, Ausscheidung, Bewegen / Lagern / Mobilisation / Sicherheit, Kommunikation / Beschäftigung  im Vergleich zu einem durchschnittlichen Patienten mit besonderen Leistungen (vergleiche Pflege-Personalregelung Stufe A3) deutlich übersteigt.

 

Zur besseren Darstellung des Pflegeaufwandes hat die Expertengruppe drei Pflegemaßnahmen-Scores entwickelt, die die unterschiedlichen Gegebenheiten verschiedener Altersgruppen berücksichtigen:


  • PKMS-K
    für Kleinkinder ab dem Beginn des 2. Lebensjahr bis zum Ende des 6. Lebensjahres
  • PKMS-J
    für Kinder und Jugendliche ab dem Beginn des 7. Lebensjahres bis zum Ende des 18. Lebensjahres
  • PKMS-E
    für Erwachsene ab dem Beginn des 19. Lebensjahres

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